Über den Autor:

Christoph von Schmid wurde am 15.8.1768 in Dinkelsbühl als Sohn eines angesehenen Beamten geboren. Nach dem theologischen Studium in Dillingen, wurde er 1791 zum Priester geweiht. Bis 1827 folgten pastorale Tätigkeiten in Nassenbeuren, Seeg, Thannhausen und in Oberstadion. 1837 wurde er von Ludwig I. In den Adelsstand erhoben. Nach zahlreichen Ehrungen, fiel der Priester und erfolgreichste Jugendautor seiner Zeit am 3.9.1854 in Augsburg der Cholera zum Opfer.

25. Der grüne Zweig

Fritz war ein leichtsinniger, mutwilliger Knabe. Er achtete nicht auf gute Lehren, ja er machte sich sogar darüber lustig. Eines Tages ging er mit seiner Schwester Martha in den Garten. Marthas Gartenbeetlein war voll der schönsten Blumen; Fritzens Gartenbeet aber war ganz verwildert und voll Unkraut.
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24. Der Weinberg

Ein Vater sagte auf seinem Sterbebette zu seinen drei Söhnen: Liebe Kinder! Ich kann euch nichts zurücklassen, als diese unsere Hütte und den Weinberg daran, in dem aber ein Schatz verborgen liegt. Grabt fleißig in dem Weinberge, so werdet ihr den Schatz finden.
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